Was gestern geschmeckt hat

... ist heute auch noch lecker.


Nudeln oder Reis vom Vortag

... braten Sie am besten in der Bratpfanne mit etwas Margarine oder Olivenöl leicht knusprig an, geben dann die Sauce vom Vortag mit dazu und lassen alles kurz aufkochen. Auf einem vorgewärmten Teller servieren. Die Variante, z.B. die Nudeln in einer Sauce aufzukochen, ist weniger zu empfehlen, da die Nudeln schon gar sind und beim zweiten Mal Erhitzen möglicherweise zu weich werden.

Zähe Brötchen oder gutes Brot vom Vortag

... einfach in Scheiben geschnitten toasten. Selbst wenn Sie die Brotscheiben nicht goldbraun rösten, sondern nur erhitzen - der Toaster frischt das Brot auf. Dann sofort genießen. Getoastete Brotscheiben können auch in Würfelchen geschnitten und mit Olivenöl und etwas gekörnter Gemüsebrühe verrührt werden - schmeckt super als herzhaftes Knabbergebäck.

Salat vom Vortag

... der nicht mehr ganz frisch aussieht, verwandelt sich ganz einfach in eine leckere sauerscharfe asiatische Suppe: den Salat kleinschneiden und samt Salatsauce mit Wasser und gekörnter Gemüsebrühe aufkochen und nach Belieben scharf würzen.

Kartoffeln oder Kartoffelpüree vom Vortag

... gehören zu den Küchenlieblingen: mit ein paar gehackten Zwiebeln in Margarine anbraten, ob als Bratkartoffeln oder Kroketten. Pellkartoffeln vom Vortag sind ein fester Bestandteil vieler Rezepte: Schweizer Rösti, Gratins, Aufläufe etc.

Gemüse vom Vortag

... wird, mit einem Schuß Wasser aufgekocht, schnell wieder aufgefrischt. Ist es schon etwas zerkocht, aber noch lecker, hilft eine optische Aufwertung durch Tomatensauce.

„Wilde Mischungen“

... schmecken oft auch erstaunlich gut - sei es als pürierte Suppe aus dem aktuellen Kühlschrankinhalt mit viel frischer Petersilie darüber oder als Kartoffel-Gemüse-Krokette oder Gemüse-Bratlinge aus in Weißwein eingeweichtem Weißbrot ... Lassen Sie Ihre Phantasie walten.